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Freitag, 22.03.2019 Alter: 85 Tage
CVJM Kreisverband blickt auf ein Jahr der Herausforderung zurück und plant für die Zukunft

Der CVJM Kreisverband Wetzlar-Gießen trifft sich zur Kreisvertretung

Der neue Vorstand des CVJM-Kreisverbandes Wetzlar-Gießen e.V. mit dem scheidenden Vorsitzenden Mario Steidl

 

Wetzlar Am 23. Februar traf sich der CVJM Kreisverband Wetzlar-Gießen in der Wetzlarer Kreuzkirche zur Kreisvertretung. Begonnen wurde mit einer Andacht des Hauptamtlichen Daniel Reinke. Anschließend sprachen Jörg Süß vom Kirchenkreis an Lahn und Dill, Katrin Schleenbecker für Bündnis 90/Die Grünen, Hans Jürgen Irmer für die CDU, Frank-Tilo Becher für die SPD und Matthias Bürger von der FDP Grußworte aus.

Ein Schwerpunkt der Kreisvertretung war der Jahresbericht des Kreisvorsitzenden Mario Steidl. Nach 12 Jahren Amtszeit legte er sein Amt am Sonntag nieder. Deswegen schaute Steidl nicht nur auf das Jahr 2018 zurück, sondern resümierte die Jahre seiner Amtszeit. Das Jahr 2018 sei dennoch für ihn und dem Kreisverband das Jahr der Herausforderung gewesen. Denn neben der Sanierung des vom CVJM-Kreisverband betriebene Freizeitzentrum in Rodenroth, lief der Hausbetrieb, sofern es möglich war weiter. Mit „Dreifach gut“ habe man eine neue Freizeit eingeführt, die sich auf junge Erwachsene und Familien fokussiert. Auch ein neues Konzept mit dem Namen Perspektiventwicklung wurde erstellt, um ein engeren Kontakt von CVJM Ortsvereinen und CVJM-Kreisverband zu finden. „Was den Ausblick angeht, stehe ich heute hier mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Ich habe meine Aufgabe als Kreisvorsitzender sehr gerne wahrgenommen und gerne mit dem Vorstand zusammengearbeitet. Von daher fällt es mir nicht ganz leicht, die Aufgabe jetzt abzugeben. Auf der anderen Seite habe ich mich länger mit der Frage auseinandergesetzt was dran ist, darüber gebetet und auch immer noch der Ansicht, dass es die richtige Entscheidung ist, nach zwölf Jahren den Vorsitz abzugeben.“, so Mario Steidl in seinem letzten Jahresbericht für den Kreisverband. Für den Abschluss des Projektes 2020 bietet er dennoch seine Hilfe für den Kreisverband an. Mit einem langen Applaus bedankten sich die Anwesenden bei Mario Steidl.

 

Auch dieses Jahr lag der Fokus trotzdem auf dem Freizeitzentrum Rodenroth, welches im Rahmen des Projektes 2020 saniert wird. Hier wurde im Sommer 2018 das Haupthaus mit einer Feier bereits wiedereröffnet. Insgesamt geht Kassierer Matthias Lang von einem Kostenbetrag in Höhe von 1,67 Millionen Euro aus. Dabei stellte er noch mit einem großen Dank heraus, dass alleine durch Spenden rund 420.501 Euro eingenommen wurden. Bis zum Jahr 2020 wird das Freizeitzentrum noch am Außengelände weiterhin ausgebaut und saniert. Darüber hinaus wurde auch die neuen Ortsvereinsbeiträge diskutiert. Diese werden, mit der Zustimmung der Kreisvertretung um 15 Cent bei der Altersklasse von 17 bis 25 erhöht. Der Beitrag für die Altersklasse 14 bis 16 wird um 5 Cent erhöht und Mitglieder ab 26 Jahren zahlen 25 Cent mehr im Monat. Die Altersklasse 0-13 Jahre bleibt weiterhin vom Mitgliedsbeitrag befreit.

Bei den darauffolgenden Wahlen wurde Katharina Schäfer in ihrem Amt als stellvertretende Vorsitzende und Tobias Bürgel als Schriftführer bestätigt. Der Platz des Kreisvorsitzenden wurde nicht besetzt. Auch Johannes Blöcher-Weil, der das Amt des Öffentlichkeitsreferenten für 14 Jahre leitete, legte sein Amt nieder. Simon Seibert wurde anschließend für dieses Amt gewählt. Als Delegierte im CVJM-Westbund werden Dorothee Merkens und Martin Schmidt und als Vertreter der Delegierten im CVJM-Westbund werden Jutta Henrich und Jasmin Herr gewählt. Neuer Kassenprüfer wird Christoph Kuhn. Darüber hinaus wurden Rebekka Hofmann in das Amt als stellvertretende Kassiererin und Josiah Elett als stellvertretender Beauftragter für die Sparte „Sport“ berufen.

Autor: Simon Seibert