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Donnerstag, 15.09.2016 Alter: 2 Jahr(e)
Ein Jahr als FSJ-lerin, ein Rückblick von Daniela Schneider

"Ich sage Dir, was Du tun sollst und zeige Dir den richtigen Weg. Ich lasse DICH nicht aus den Augen“ Psalm 32,8 Dieser Vers aus dem Psalm 32,8 war, als ich mein FSJ anfing, ein toller Zuspruch für mich. Gott ist bei mir, bei den vielen Veränderungen, neuen Herausforderungen und Erlebnissen.

Wenn ich zurückschaue auf dieses Jahr war es ein Jahr mit Höhen und Tiefen“, mit vielen Veränderungen in positiver Hinsicht. Ich bin dankbar dafür, dass Gott mich nicht aus den Augen gelassen, mir meinen Weg gezeigt und Möglichkeiten eröffnet hat, die ich vorher nicht hatte. Ich bin ebenfalls dankbar dafür, dass Menschen da waren, die mich begleitet haben, auch wenn es etwas schwieriger wurde.

Mein Arbeitsalltag war sehr abwechslungsreich. Er wurde von großen Herausforderungen wie z.B. der Vorbereitung einer Gruppenstunde, Planung einer Freizeit, Organisation einer Veranstaltung, etc. geprägt. Aber auch von langweiligen, wenn auch wichtigen Aufgaben wie z.B. Briefe eintüten, Aufräumen, Umsortieren und Aussortieren etc.

Kurz zusammengefasst waren meine Top-„Highlights“ in diesem Jahr:

Die Seminarwoche: Da ich als Teilnehmer eigentlich mitfahren sollte, aber im Modul C die Einzige war, wurde ich spontan Mitarbeiter. Mit Eberhard durfte ich ein Seminar vorbereiten und spontane Aufgaben erledigen z.B. den Abschlussgottesdienst vorbereiten etc.

Die FSJ-Seminare: Am Anfang war ich sehr skeptisch, da man als FSJ-ler zu diesen Seminaren verpflichtet wird. Die Seminarleitung hatte ein „weites Herz“ für ihre FSJ-Gruppe. Die Programme waren sehr abwechslungsreich und reichten von persönlichen Gesprächen, Bibelarbeiten, Andachten, kreativen Dingen, Rechtsfragen, Seminare über Persönlichkeit, Glück etc. bis zu Spaßaktivitäten wie ein Besuch im Theater, Schlittschuh fahren, Klettern gehen, Grillen und freie Zeit in der City. Der Seminarort war in Berlin und ich wurde leider zwei Mal währenddessen bzw. direkt danach krank. Mir fehlte wohl einfach die gute hessische Landluft.

Das Konfi-Castle: Es hat mich gefreut, dass so viele unterschiedliche Mitarbeiter so gut zusammengearbeitet haben und die Teilnehmergruppe gut harmoniert hat.

Die Silvesterfreizeit: Eine gelungene Freizeit, trotz kleiner Gruppe, aber mit guter Gemeinschaft der Mitarbeitenden. Ein schöner Start ins neue Jahr mit einem Festessen und einem Casino Abend.

Eberhards Verabschiedung & Petra: Es war schön zu sehen, wie dankbar Eberhard aus seinem Dienst gegangen ist und dass ihm seine Verabschiedungsfeier so gut gefallen hat. Dadurch hat sich auch einiges bei mir verändert, denn ich  hatte vorher „zwei Chefs“. Es war eine große Aufgabe, Eberhards zurückgelassene Dinge zu ordnen und umzuräumen, was auch anstrengend war. Gefreut hat mich auch, dass Petra als neue Kollegin ins Büro dazu kam.

Das Christival: Aufgeregt und nervös bin ich angekommen. Wie wird es wohl werden? Im Nachhinein war es eine tolle Zeit mit viel Action, guten Gesprächen, interessanten Begegnungen, einem tollen Mitarbeitergottesdienst, einen Abschlussgottesdienst und einem Festivalpicknick. Mich hat es fasziniert, so viele Christen auf einem Festival zu sehen, mit solch unterschiedlichen Prägungen.

Das Jungscharsportfest: Die Vorbereitung war etwas holprig, aber das Fest war sehr gelungen. Gesegnet waren wir mit tollem Wetter, mit begeisterten Jungscharlern und glücklichen Siegern für die Westbund-Meisterschaft.

Das Mädchenzeltlager: Ein Zeltlager vorzubereiten ist viel Arbeit, aber es lohnt sich am Ende immer. Es ist großartig zu erleben, wie die Teilnehmerinnen Spaß am Programm haben und mitarbeiten. Eine schöne, gelungene Zeit, trotz anstrengender Momente zwischendurch.

Es gäbe noch vieles mehr aufzuzählen, was hier keinen Platz mehr finden würde. Ich bedanke mich für dieses Jahr beim CVJM-Kreisverband und wünsche alles Gute weiterhin! Eine FSJ-lerin in meiner FSJ-Gruppe meinte ein "Der CVJM ist wie ein christliches Netzwerk, bei dem man sich meistens zweimal über den Weg läuft.“

Ich finde, da ist schon ein Stückchen Wahrheit daran

Bis bald!

Eure Daniela