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Mittwoch, 11.01.2017 Alter: 2 Jahr(e)
Mit Versöhnung ins neue Jahr starten

Auch in 2016 starteten wieder 50 Jugendliche gemeinsam auf der Silvesterfreizeit ins neue Jahr. Das Mitarbeiterteam rund um Julia Plümacher und Fabian Herr hatte sich auch in diesem Jahr wieder ein spannendes und abwechslungsreiches Programm überlegt

Nachdem sich die Teilnehmerzahlen bei den vergangenen Silvesterfreizeit rückläufig entwickelt hatten, konnte in diesem Jahr eine sehr erfreuliche Trendwende eingeleitet werden: Mit 50 Teilnehmern und 8 Mitarbeitern war die Silvesterfreizeit so gut besucht wie noch nie!  Trotz der Größe der Gruppe wurde den Teilnehmern einiges geboten: Sport, „Pacman“, eine große Erlebnispädagogikaktion (Flugzeugabsturz), ein Gebetsabend und zum Abschluss der Silvesterabend. Dieser stand ganz unter dem Motto „Amerika“. Der Einstieg in den Abend erfolgte durch ein Amerika-Quiz, anschließend mussten sich die Teilnehmer mithilfe von diversen Rätseln aus „Escape-Rooms“ befreien und danach ihr tänzerischen Geschick bei einem sogenannten „Lip-Sync-Battle“ (Tanz-Karaoke) unter Beweis stellen. Als Highlight des Abends stellten sich die Mitarbeiter zu einem Boxkampf, wo die Teilnehmer auf die Sieger setzen durften. Zum Abschluss des Jahres wurde gemeinsam gesungen und das Feuerwerk betrachtet.

Die diesjährige Silvesterfreizeit stand unter dem thematischen Schwerpunkt „Versöhnung“. In den Bibelarbeiten setzten sich die Teilnehmer intensiv mit Versöhnung mit Welt, Gott und sich selbst auseinander. In den vielen Kleingruppen kamen wirklich viele tolle und inhaltlich wertvolle Gespräche zustande, die allen Teilnehmern und Mitarbeitern viel gegeben haben. Versöhnung unter den Teilnehmern war nicht nötig, schon von Beginn an merkte man die große Harmonie innerhalb der Gruppe. Vom ersten bis zum letzten Programmpunkt der Freizeit wurde gemeinsam gelacht, gespielt und auch Unsinn gemacht. Außerdem entwickelten sich spontane Worship-Sessions, wo die Teilnehmer einfach so und ganz spontan sich zusammensetzten und gemeinsam Gott lobten. Wie toll die Gemeinschaft geworden war, dass zeigte sich spätestens beim Abschied – Niemand wollte gehen und so lief die ein oder andere Träne. Viele der Teilnehmer waren sich einig: An der Osterfreizeit und am Teenlager sind wir wieder dabei!